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Archiv der Einträge: Maerz, 2013
  • Frohe Ostern!

    ....Frieden,Freundschaft,Verständnis,Liebe und Geborgenheit und vieles,vieles mehr wünsche ich euch allen und das wichtigste, Gesundheit, Geborgenheit, Mut und Kraft und ein eigener Wille.

    In diesen Sinne bleibt das was ihr seid und wir lesen uns..........

  • Arbeitskosten in Deutschland :Reine Arbeitskosten sagen wenig aus

    von: Sabine Zimmermann

    "Arbeit ist in Deutschland keineswegs zu teuer, auch wenn die Zahlen des Statistischen Bundesamtes dies suggerieren. Die Höhe der reinen Arbeitskosten ist wenig aussagekräftig. Entscheidend für die wirtschaftliche Entwicklung sind die Lohnstückkosten als Maß der Arbeitskosten im Verhältnis zur Produktivität. Hier liegt Deutschland weit unterhalb des EU-Durchschnitts. Von Anfang 2000 bis Mitte 2012 sind die Lohnstückkosten im Jahresmittel um lediglich knapp 0,7 Prozent und damit deutlich langsamer als im Euroraum mit einem Zuwachs von 1,8 Prozent", kommentiert Sabine Zimmermann die aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes zu den Arbeitskosten in Deutschland und der EU. Die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:

    "Mit der Lohnzurückhaltung des letzten Jahrzehnts hat Deutschland Lohndumping betrieben und gehörig zu den Ungleichgewichten in der Eurozone beigetragen. Verantwortlich dafür ist der Vormarsch von prekärer Beschäftigung und Niedriglöhnen, die das Lohnniveau insgesamt nach unten gezogen haben. Es bleibt zu hoffen, dass es den Gewerkschaften in diesem Jahr gelingt, eine deutliche Steigerung der Reallöhne durchzusetzen. Dass entbindet die Politik jedoch nicht von der Aufgabe, Lohnbremsen wie Leiharbeit und Minijobs in reguläre Beschäftigung umzuwandeln und einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn einzuführen. Besorgniserregend sind die geringen Lohnnebenkosten. Sie dokumentieren den dramatischen Abbau von Sozialleistungen."

    Tja besonders den zweiten Absatz kann ich nur zustimmen, das sind nicht nur Worte sondern es sind die Fakten!

    Quelle:

    http://www.linksfraktion.de/pressemitteilungen/reine-arbeitskosten-sagen-wenig/

  • Parteien:Jeder zweite Spenden-Euro geht an CDU und CSU

    ......kann es da einen noch verwundern das KORRUPTION und LOBBYISMUS hier an der Tagesordnung sind.........,naja und welches Volk die Politiker da nun vertreten sollte ja wohl auch jeden klar sein.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/parteien-jeder-zweite-spenden-euro-geht-an-cdu-und-csu/7988888.html

  • Die neue Goodbank........

    Zitat,

    Was haben diese Clowns seit dem Beginn der Krise 2008 an Problemen im perversen Finanz- und Geldsystem gelöst und was haben sie an negativen Auswirkungen verhindert? NICHTS!!! Es wird nur jeden Tag schlimmer und der grosse Knall kommt erst.

    von Freeman

    .....gut gebrüllt und genau so ist es denn nichts haben diese Clowns gelöst im Gegenteil, sie haben eine Agenda der leichten Geldvermehrung/beschaffung für die Banken in die Wege geleitet zahlbar vom Steuerzahler........,vergessen wir nicht den ESM der uns alle in Haftung nehmen wird und dem CDU/CSU/FDP/SPD/Grüne ohne Not und ohne Rücksicht auf die Bürger unseres Landes und derer der Eurozone zugestimmt haben.

    weiter hier:

    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2013/03/die-neue-goodbank-geld-unter-der.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed:+SchallUndRauch+%28Schall+und+Rauch%29

  • Quentin Tarantino – Der Grindhouse König

    Dass Quentin Tarantino von ganz unten kommt, ist offensichtlich. Denn nur, wer mit Trash aufgewachsen ist, kann ihn zu Gold machen. Seine Art, Grindhouse-Movies als grosses Hollywood-Kino darzustellen, war nicht nur revolutionär, sondern ist es immer noch. Mittlerweile hat Tarantino alles erreicht, was man erreichen kann. Als Produzent, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Heute wird das Genie 50 Jahre alt.

    Ein guter Mann/Regisseur mit vielen guten Filmen die in Erinnerung bleiben, ihn und allen die heute Geburtstag haben alles gute, beste Gesundheit, Friede und viel Glück.

    weiter hier:

    http://www.seite3.ch/Quentin+Tarantino+Der+Grindhouse+Koenig+/433763/detail.html

  • Freches Ansinnen:Syrische Opposition will »Patriots«

    Von Werner Pirker

    Die vom Westen und der arabischen Feudalreaktion ausgehaltenen syrischen Regimegegner fordern die Einrichtung einer »Schutzzone« in Nordsyrien mit deutschen »Patriot«-Raketen. Das läuft, wie das libysche Beispiel gezeigt hat, als die vom UN-Sicherheitsrat gebilligte Einrichtung einer Flugverbotszone zum Luftkrieg gegen die regulären Streitkräfte umgedeutet wurde, auf die Forderung nach einer ausländischen Militärintervention hinaus. Es gehört offenbar zum Wesenskern postmoderner »Revolutionen«, das »Befreiungswerk« dem Imperialismus zu überantworten.

    Daß sich die Bundeswehr direkt in den syrischen Bürgerkrieg hineinziehen läßt, ist eher zu bezweifeln. Die Installierung von Raketen zum vorgeblichen Schutz eines ­NATO-Bündnispartners ist eine, wenngleich auf verlogenen Behauptungen beruhende Sache. Direkte militärische Präsenz in Syrien, bis hin zum Einsatz deutscher Raketen gegen die syrische Regierungsseite aber würde die Bundeswehr zur Kriegspartei machen. Wenn sie das nicht ohnehin schon ist. Die Entscheidung zur Installierung von »Patriot«-Raketen in der Türkei erfolgte nach einer inzwischen als bewaffnete Provokation entlarvte Aktion syrischer Aufständischer. Die hatten einen mit NATO-Raketen durchgeführten Angriff auf türkisches Territorium den Regierungstruppen unterstellt. Mittlerweile ist selbst auf Spiegel online zu lesen, daß es »keinen einzigen Angriff durch die syrische Luftwaffe oder durch syrische Raketen« gegeben habe.

    Das freche Ansinnen des Anti-Assad-Lagers, sich von ausländischen Interventen an die Macht tragen zu lassen, wurde auf einer Tagung der Arabischen Liga geäußert, auf der sich die Regierungsgegner als Repräsentanten Syriens in Szene setzen durften. Die von den reaktionärsten arabischen Staaten dominierte Organisation ist ihrer seit Jahrzehnten eingenommenen Rolle als stets auf den Ausgleich mit dem imperialistischen Westen bedachte Institution treu geblieben. Die bewaffnete syrische Opposition ist somit in ihr gut aufgehoben. Auch wenn den Rebellen die Liga etwas zu bedächtig und konservativ erscheinen dürfte, ist man sich im wesentlichen einig: Regimewechsel und Einbindung Syriens in den sunnitisch-wahabitischen Block. An eine politische Lösung ist nicht gedacht, und wenn, dann nur unter der Voraussetzung einer totalen Kapitulation des Assad-Lagers.

    Der von den Amerikanern zusammengezimmerten Oppositionskoalition steht mit Ghassan Hitto neuerdings ein US-Bürger vor. Das zeigt, daß von Washington nicht einmal der Versuch unternommen wird, die Abhängigkeit der Anti-Assad-Allianz von den USA zu kaschieren. Auf der Konferenz der Arabischen Liga war es allerdings nicht Hitto, sondern dessen Vorgänger Chatib, der das große Wort führte, was vermuten läßt, daß man sich der Peinlichkeit einer offenen Bevormundung durch die US-Administration bewußt sein dürfte. An den realen Machtverhältnissen ändert das nicht das geringste.

    Quelle:

    http://www.jungewelt.de/2013/03-27/033.php

  • Zypern braucht Plan C ohne Troika

    "Die Bundesregierung missbraucht die Notkreditlinie der Europäischen Zentralbank als vorgehaltene Waffe, um Zypern zur Annahme des Troikadiktats zu zwingen. Das ist ein ungeheuerlicher Missbrauch einer angeblich unabhängigen Institution", kommentiert Sahra Wagenknecht die Ankündigung der EZB, die Notkreditlinie an Zypern am Montag ohne Einigung mit der Troika fällig zu stellen. Die stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE weiter:

    "Die Kleinsparer müssen unangetastet bleiben. Es ist aber ein Pyrrhussieg für die zypriotische Bevölkerung, wenn am Ende die Einlagen der Reichen unangetastet bleiben und für die durch die Bankenrettung explodierende Staatsverschuldung die kapitalgedeckten Renten und Gasreserven des Landes haften. Das alles auch noch unter dem Diktat der Troika, die durch ihr unsoziales Kürzungsdiktat die Wirtschaft erdrosselt und so den späteren Staatsbankrott zementiert.

    Zypern braucht eine kontrollierte Schrumpfung und Teil-Insolvenz des Bankensektors und den Aufbau von öffentlichen Good Banks nach dem Vorbild Islands: Um die Banken zu sanieren und die Schulden zu verringern, müssen die Aktionäre der Banken sowie die Inhaber von Bankanleihen vollständig haften. Einlagen von Ausländern sind bis zu 100.000 Euro und von zypriotischen Sparern und Unternehmen bis zu 500.000 Euro zu garantieren. Zwanzig Prozent der Einlagen über 500.000 Euro und 100 Prozent der Einlagen über 1 Million Euro sind einzufrieren und wenn nötig zur Sanierung heranzuziehen."

    Quelle:

    https://www.die-linke.de/nc/dielinke/nachrichten/detail/artikel/zypern-braucht-plan-c-ohne-troika/

    Gut gesagt, Zypern braucht weder eine Troika noch ein Diktat aus Brüssel und auch kein Ultimatum der EZB, was Zypern braucht ist eine Entscheidung zum Wohl der eigenen Bevölkerung, Freiheit und Souveränität und das heißt auch eigene Wege gehen zu können, es braucht keine "Bankenrettungen" und Sanierungen auf kosten der Bürger und alle reden immer von einer drohenden Staatspleite was in meinen Augen Absurd und eben nur ein Druckmittel ist, von den Sorgen der Menschen redet keiner aber die Sorgen der Banker sind natürlich in aller Munde, das kennen wir doch inzwischen zur Genüge und schauen wir nach Griechenland,Spanien,Portugal,Italien usw. wissen wir was Bankenrettung bedeutet, nun ja die betroffenen Menschen wissen es und spüren diese ganzen Segnungen am eigenen Leib, aber auch das interessiert natürlich weder Brüssel noch der EZB ganz zu Schweigen von den Politikern für die der Euro Alternativlos ist........

  • Die libysche Spur

    Der Einsatz chemischer Waffen werde die »Spielregeln für einen US-Einsatz (im Krieg in Syrien) ändern«. Mit diesen Worten reagierte US-Präsident Barack Obama am Mittwoch in Jerusalem auf Meldungen über einen Raketenangriff im Norden Syriens, bei dem vermutlich chemische Substanzen freigesetzt wurden. Er habe eine Untersuchung angeordnet, um herauszufinden, ob es »Beweise gibt, daß das syrische Militär« chemische Waffen eingesetzt habe, sagte Obama bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu. »Für den Fall, daß wir solche Fakten feststellen, habe ich klar gesagt, daß der Einsatz von chemischen Waffen die Spielregeln ändert.« Man wisse, daß die syrische Regierung »die Fähigkeit hat, chemische Angriffe auszuführen«, so Obama weiter. Er mißtraue »zutiefst« allen Äußerungen, wonach die Opposition chemische Waffen eingesetzt haben solle. Dieser Verdacht gegenüber der syrischen Regierung entspricht Äußerungen der syrischen Opposition sowie der Aufständischen, und er wird von den großen westlichen Nachrichtenagenturen verbreitet.

    Von Karin Leukefeld

    ....tja nun hat man ja wieder einen weiteren Grund um den Krieg in Syrien zu verschärfen und gegebenenfalls auch von außen einzugreifen und der Schuldige kann ja wieder nur Assad sein, ihn traut man eh nicht und verhandeln mit ihn, ist nicht, ihn akzeptieren ist nicht, das will weder der Westen, noch die USA, weder Israel und die "Opposition" schon mal garnicht und hat man der Türkei schon mal unter falschen Vorwänden Patriots geliefert dann kann man der Opposition natürlich auch Waffen liefern, so einfach macht man es sich und wem interessiert schon ob das Morden weitergeht, die Hauptsache Assad fällt und man bringt eine weitere Marionette in Stellung, erbärmlich was man uns so als Friedenspolitik verkauft, erbärmlich die einseitige Berichterstattung, mir tun nur diese Menschen Leid die getrieben werden in Verhältnisse die sich nicht wollen und die sie nicht verstehen und so wird das Leiden der Menschen dort nur noch verlängert weil nicht mehr sein kann was sein müsste......

    weiter hier:

    http://www.jungewelt.de/2013/03-22/052.php

  • Schweden schafft Bargeld ab

    Kreditkarten
    Kreditkarte wird Pflicht –
    Schweden schafft Bargeld ab

    Schweden schafft sukzessive das Bargeld ab. Mehr als jede vierte Bankfiliale nimmt mittlerweile weder Bargeld entgegen noch zahlt sie solches aus.
    Die schwedische Bank Swedbank kündigte nun an, auch in ihrer traditionsreichsten Filiale in einem wohlhabenden Stadtteil Stockholms den Bargelddienst einzustellen. Das Vorhaben sorgt in einer langjährigen kontroversen Diskussion für neuen Zündstoff.

    Die Bank verspricht ihren Kunden von der Abschaffung des Bargelds Vorteile: Sie sei in Zukunft weniger mit Bargeld beschäftigt und habe deshalb mehr Zeit für ihre Kunden. In Schweden ist Bargeld seit Jahren auf dem Rückzug. Von den landesweit 1200 Bankfilialen bieten 330 keine Bargelddienste mehr an.

    Quelle und weiter hier:

    http://www.focus.de/finanzen/banken/kreditkarten-news/kreditkarten-kreditkarte-wird-pflicht-schweden-schafft-bargeld-ab_aid_929345.html?fb_pid=1363861000&fbc=fb-fanpage-finanzen

    ...so kann man es natürlich auch machen, dann gibt es keine Probleme wie in Zypern und die Banken kommen auch nie in die Problematik nicht genügend Bargeld auf Lager zu haben, naja und ganz nebenbei kann man Ruckzug den Bürgern bei Bedarf den Geldhahn abdrehen, von Datenschutz und der Abhängigkeit eines jeden Bürgers will ich erst garnicht reden........, dieses Beispiel sollte keineswegs Schule machen, nicht jeder Fortschritt ist auch wirklich ein Fortschritt auch wenn man uns das immer wieder weiß machen will........

    dank an Blogfreundin Kerstin,

    http://kerstinbutta.blog.de/2013/03/21/schweden-schafft-bargeld-ab-15651165/

  • Abfuhr der EU-Troika in Zypern

    Der folgende Artikel ist gut und des Nachdenkens wert und ich hoffe das Beispiel Zypern macht Schule, leider scheinen alle schon Island vergessen zu haben, sie haben es vollkommen richtig gemacht nur gab es da wohl keine Nachahmer..........

    Ausgerechnet in Zypern hat die EU-Troika eine empfindliche Niederlage erlitten. Dabei haben die konservativen Medien und Politiker, die ominösen Märkte, aber auch die Protestbündnisse in ganz Europa seit Monaten auf Griechenland und Spanien geblickt. Wann wird in diesen Ländern einmal eine Mehrheit der Abgeordneten die als Rettungspakete deklarierten Verarmungsprogramme EU-Diktate einfach zurückweisen? Bisher hat der Druck aus den europäischen Kernländern, vor allem aus Deutschland, immer ausgereicht, um doch wieder eine zähneknirschende Zustimmung zu gewährleisten. Dabei haben die herrschenden Kreise in den jeweiligen Ländern durchaus ihre eigenen Interessen im Schatten des EU-Diktats durchgesetzt. Schließlich konnten sie sich dahinter verstecken und die Krisenlasten der großen Mehrheit der Bevölkerung aufbürden.

    Dass ausgerechnet die Abgeordneten des zyprischen Parlaments die Courage hatten, der EU-Troika die kalte Schulter zu zeigen, überraschte Politik und Wirtschaft, aber auch die Protestbewegung. Dabei war es schon einmal eine Insel, die selten im Fokus des Weltgeschehens steht, die bereits vor einigen Jahren dem Druck der europäischen Wirtschaft und Politik trotzte: Die isländische Bevölkerung war partout nicht bereit, für die Schulden ihrer Pleitebanken aufzukommen. Das Land wurde trotzdem nicht isoliert und ist heute sogar wieder wirtschaftlich solvent. Kein Wunder, dass die EU-Politiker so panisch reagierten, als der damalige griechische Premierminister Papandreus ein Referendum über das EU-Programm anberaumte und dann wenige Tage später wieder absagen und zurücktreten musste.

    Die Parlamentarier sind schließlich einfacher im Sinne der Troika-Logik zu bearbeiten. Daher ist es umso bemerkenswerter, dass am 19. März in Zypern kein einziger Abgeordneter für das Rettungsprogramm stimmte. Dabei glich die Drohkulisse, die gegen Zypern von europäischen Politikern und ihnen nahestehenden Medien in den letzten Wochen errichtet wurde, durchaus den Kampagnen, mit denen die Abgeordneten in Griechenland gefügig gemacht wurden. "Das Land am Abgrund", "Staatsbankrott" heißen die Stichworte.

    Prophezeit und damit gedroht wurde, dass keine Löhne mehr gezahlt werden können und die Menschen hungern. Damit werden die Abgeordneten gefügig gemacht, sozialen Grausamkeiten zuzustimmen, die reale Not, die Zerschlagung des Gesundheitssystems und anderer sozialer Sicherheitssysteme zur Folge haben. Für die Bildzeitungsleser der verschiedenen Länder Kerneuropas wird zur Causa Zypern eine besondere Variante der sozialchauvinistischen Demagogie bereit gestellt.

    Neben den Pleitegriechen, die ihre Inseln verkaufen sollen und den berühmten steuerbefreiten griechischen Reedern stehen die russischen Banken, die Zypern angeblich oder tatsächlich als Steueroase benutzen. Damit wurde in den Ländern die Stimmung geschaffen, besonders harte Auflagen für Zypern zu legitimieren. Gerade der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat seit Wochen Unterstützung für Zypern an strenge Bedingungen geknüpft.

    Welche Alternativen hat Zypern?

    Nun stellt sich die Frage, warum gerade die zyprischen Abgeordneten den Mut aufbrachten, der EU-Troika ihr Nein entgegen zu schleudern. Noch wichtiger ist die Frage, ob dieses zyprische Nein vielleicht auch Nachahmer in anderen Ländern finden könnte. Schließlich sind die Beziehungen zwischen Zypern und Griechenland eng. Viel wird davon abhängen, wie die Alternativen aussehen, von denen der frisch gewählte zyprische Präsident Nikos Anastasiades gesprochen hat. Über ein Abkommen mit Russland wird gesprochen. Sind es auch Alternative für andere Länder, die unter dem Diktat des EU-Diktats leiden? Könnten nicht auch andere Staaten nach dem Nein aus Zypern auf die Idee kommen, dass selbst ein Staatsbankrott und der Austritt aus dem Euro das kleinere Übel ist - gegenüber immer neuen und immer aberwitzigeren Verarmungsprogrammen? Davor werden die EU-Bürokraten die größte Angst haben und es ist wahrscheinlich, dass sie schon Gegenmaßnahmen vorbereiten.

    Motiviert das zyprische Nein die Protestbewegung?

    Könnte der Widerstand aus Griechenland vielleicht auch der Protestbewegung neuen Auftrieb geben, die sich seit Jahren bemüht, die EU-Krise zu politisieren? Zumindest werden es die Aktivisten versuchen, die sich dabei sind, unter widrigen Umständen Ende Mai neue Krisenproteste in Deutschland zu organisieren. Sollte es den dort beschworenen europäischen Frühling tatsächlich geben, könnte er in Zypern begonnen haben.

    von: Peter Nowak

    http://www.heise.de/tp/blogs/8/153963

  • Sahra Wagenknecht:Unsere Demokratie gegen ihr Spardiktat

    Eine Betrachtung von Sahra Wagenknecht

    Das Sichere ist nicht mehr sicher. Die da oben können nicht mehr und die unten wollen nicht mehr. "Stop the cuts, cut the debt, tax the rich": Der Ruf nach einem sofortigen Ende der Kürzungspolitik, einem Schuldenschnitt und Reichensteuern ist in Europa nicht mehr zu überhören. Auch in Zypern lehnt eine große Mehrheit der Bevölkerung das von Brüssel und Berlin diktierte "Rettungsprogramm" ab. Es wird immer schwieriger, die Kombination aus Kürzungsdiktaten, Privatisierungen und Zwangsabgaben von Parlamenten abnicken zu lassen.

    Auch in Deutschland ist die Zustimmung des Bundestags zum Zypern-"Rettungspaket" nicht gesichert. Zumal die Verlogenheit der Rettungspolitik immer deutlicher wird. Mit der Begründung, dass man die Spareinlagen der kleinen Leute sichern müsse, haben die europäischen Regierungen in den letzten Jahren etwa 4,5 Billionen Euro in die Rettung ihrer Banken gesteckt. Doch wie das Beispiel Zypern zeigt, geht es bei der Bankenrettung nicht um die Ersparnisse der Bevölkerung. Vielmehr sollen die einfachen Bankkunden nun geschröpft werden, um ein völlig überdimensioniertes Finanzsystem zu retten, welches nur den Reichen und Konzernen dient.

    Dass es zu dieser Politik Alternativen gibt, zeigt das Beispiel Island. Dort hat sich die Bevölkerung geweigert, für die Schulden der Banken zu bluten. Die ausländischen Gläubiger gingen leer aus, die Banken gingen in Konkurs, wurden anschließend vom Staat übernommen und kleinreguliert. Es wäre gut, wenn diese isländische Lösung in Zypern und anderen Ländern Schule machen würde. Statt die Besitzer großer Geldvermögen zu retten sollte man die Spareinlagen der normalen Bevölkerung sichern. Um Verluste auszugleichen und den zypriotischen Bankensektor zu rekapitalisieren, müssten die Eigentümer und Gläubiger der Banken in die Pflicht genommen und Bankeinlagen über 500.000 Euro gepfändet werden. Dies ist der einzige Weg, um dem Land eine wirtschaftliche Perspektive zu sichern und das Chaos zu beenden.

    Konzerne und Superreiche haben jahrelang vom zypriotischen Finanzparadies profitiert. Da ist es nur billig, wenn sie jetzt für den Schaden aufkommen. In ganz Europa sollten die Schulden, die den Staaten durch die Bankenrettung entstanden sind, gestrichen werden. Ein solcher Schuldenschnitt muss zulasten der privaten Banken, Hedgefonds und Spekulanten erfolgen und die Kleinsparer verschonen. Unsoziale Kürzungsprogramme wären dann überflüssig. Wer solche Alternativen durchsetzen will, muss die Finanzmafia entmachten, statt sich von ihr einkaufen zu lassen. Was wir brauchen, ist eine Politik, die endlich den Mut aufbringt, den Zockern das Handwerk zu legen.

    Damit die Zinsen für neue Kredite nicht steigen, sollte die Erpressung der Staaten durch die Finanzmafia beendet werden indem eine anders verfasste europäische Zentralbank den Eurostaaten Direktkredite gibt. Millionäre und Großkonzerne müssten zur Kasse gebeten, das europäische Lohn- und Steuerdumping beendet werden. Die unsozialen Kürzungen in den Krisenländern müssten ebenso zurückgenommen werden wie die Agenda 2010, mit der hierzulande Arbeitslose entrechtet, Löhne und Renten gedrückt und Gewerkschaften geschwächt wurden.

    Letztlich brauchen wir ein anderes Wirtschaftssystem, um die Krise zu überwinden. Ein System, das Solidarität an die Stelle von Konkurrenz setzt und in dem Gesundheit, Bildung, die Versorgung mit Wasser, Energie, Wohnraum und die Altersvorsorge der Menschen nicht dem Profitprinzip unterworfen sind. Eine Gesellschaft, in der die Wirtschaftsmacht gebrochen und echte Demokratie an die Stelle einer Spardiktatur getreten ist.

    Sicher hat Sahra da schon Recht auch wenn mir das nicht weit genug geht und ich es in kürzere Worte fassen werde, was wir brauchen ist ein Ende der Euro und EU-Diktatur, ein Europa freier und Souveräner Staaten!

    Quelle:

    http://www.die-linke.de/nc/dielinke/nachrichten/detail/artikel/unsere-demokratie-gegen-ihr-spardiktat/

  • Niedriglohnsektor „Deutsche betreiben Sozialdumping“

    Zitat,

    Belgiens Regierung erhebt harte Vorwürfe gegen seinen deutschen Nachbarn: Im Niedriglohnsektor würden Arbeiter ausgebeutet. Belgien kündigt Beschwerde bei der EU-Kommission an.

    Von Hendrik Kafsack, Brüssel

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/niedriglohnsektor-deutsche-betreiben-sozialdumping-12120765.html

    ...sicher haben sie damit Recht, auch wenn sie dabei natürlich ihre eigene Wirtschaft im Blick haben, nicht die Belgier sollten Klagen oder Beschwerde führen sondern unsere Gewerkschaften, "Arbeitsmarktexperten" usw.....wo sind sie denn außer in den Talkshow oder mal einen Kommentar den sie den Medien geben, das bringt nichts und ist allenfalls Gejammer und dummes Gelaber.......

  • Dierk Hirschel – Der Leichenschmaus

    Die Agenda 2010 hat Geburtstag. Berlin feiert den Um- und Abbau des Sozialstaats. Politiker, Unternehmer und Wissenschaftler gratulieren. Lediglich Armutslöhne und unsichere Jobs drücken die gute Stimmung. Doch der Blick auf das große Ganze rettet die Party. Der zehnte Jahrestag der Schröder-Reformen steht unter dem Motto: Hart, aber nötig.
    Noch immer hält sich der Mythos vom Erfolg der Agenda-Politik. Während sich Merkel, von der Leyen, Steinbrück & Co im Wahlkampf über soziale Korrekturen an der »Jahrhundertreform« streiten, herrscht Einigkeit darüber, dass Hartz-Gesetze, Rentenkürzungen und Steuersenkungen die kranke Wirtschaft wieder fit gemacht haben. Mehr Erwerbstätige und weniger Arbeitslose belegen angeblich die segensreiche Wirkung.

    Quelle:

    http://www.neues-deutschland.de/artikel/816108.der-leichenschmaus.html

    Tja, der Leichenschmaus...sehr passend und zu Feiern gibt es da nun ja wirklich nichts, es sei denn man ist ein Profiteur dieser Agenda, ein Betonkopf und ärgeres........

  • Blankoscheck für Krieg?

    Der Angriff auf die türkische Ortschaft Akcakale, der zur Stationierung von NATO-Patriot-Abwehrbatterien im türkisch-syrischen Grenzgebiet Anfang 2013 führte, ist möglicherweise mit Granaten aus NATO-Beständen ausgeführt worden.

    Darauf weist eine kleine Meldung der österreichischen Zeitung Der Soldat vom 18. Januar hin. In der Rubrik »Militärschlagzeilen«, die von einem Oberst Karl Heinz Eisler zusammengestellt wurden, heißt es unter dem Stichwort »Türkei: Jene Werfergranate aus Syrien, die fünf Türken tötete, stammt eindeutig aus NATO-Beständen. Es scheint so, als hätte das NATO-Mitglied Türkei die syrischen Aufständischen mit Waffenlieferungen unterstützt. Allerdings müßten diese Lieferungen mit anderen NATO-Staaten abgestimmt sein.«

    Die »Unabhängige Zeitung für Wehr- und Sicherheitspolitik« steht in enger Verbindung zum Österreichischen Landesministerium für Landesverteidigung und Sport. Bis Redak­tionsschluß war eine Antwort auf eine jW-Anfrage auf nähere Quellenangabe der Meldung nicht eingetroffen.

    Die Nachricht bezieht sich auf einen Vorfall am 3. Oktober 2012, als gegen 16.30 Uhr nachmittags eine Granate ein Haus im Zentrum des türkischen Ortes Akcakale zerstört hatte. Übereinstimmend berichteten türkische und internationale Medien noch am Abend über den Angriff. Eine 39jährige Mutter wurde mit drei ihrer Kinder getötet, auch eine weitere Frau starb. 13 Personen wurden verletzt. »Woher die Granaten abgefeuert wurden sowie ihre Herkunft sind unbekannt«, hieß es in einem Bericht der türkischen Tageszeitung Hürriyet tags darauf. Die türkischen Behörden veröffentlichten keinen Bericht über die Schußbahn der Granate.

    Allerdings wurde zurückgeschossen. Fünf F-16-Kampfjets stiegen 90 Minuten später von ihrem Stützpunkt bei Diyarbakir auf, begleitet von Aufklärungsflugzeugen vom Stützpunkt Malatya (Erhac). Die ausgemachten Ziele wurden an die türkische Armee weitergegeben, die schließlich Raketen mit einer Reichweite von bis zu 45 Kilometern abfeuerten. Ziel des türkischen Vergeltungsschlages war die Region um Tal Abiyad in der syrischen Provinz Rakka, berichtete die türkische Zeitung Radikal. Die den syrischen Aufständischen nahe stehende »Beobachtungsstelle für Menschenrechte« in London wußte schließlich zu berichten, daß drei syrische Soldaten getötet worden waren, die Zeitung Milliyet gab die Zahl der getöteten syrischen Soldaten mit zwölf an. 87mal sei auf den syrischen Militärposten gefeuert worden, so die türkische Zeitung.

    Dann ging alles sehr schnell. Das türkische Parlament autorisierte die türkische Armee, im Zuge der Selbstverteidigung in anderen Staaten zu intervenieren. Der NATO-Rat verurteilte den Angriff scharf. Ein Antrag der Türkei auf die Stationierung der »Patriot«-Raketen wurde im Eilverfahren noch vor Weihnachten bewilligt, sechs Batterien aus Deutschland, den Niederlanden und den USA sind seit Anfang Februar im Einsatz.

    Eine unabhängige Untersuchung des Beschusses von Akcakale gab es nicht. Mit der Tötung der syrischen Soldaten wurden wichtige Zeugen zum Schweigen gebracht. Die Vermutung, daß die Geschehnisse möglicherweise anders waren, als von der Türkei behauptet, äußerte schon am 27. Oktober der Kommandeur der US-Armee in Europa und der 7. Armee, Generalleutnant Mark Hertling. »Wir sind nicht sicher, ob diese Granaten von der syrischen Armee stammen, von den Rebellen, die wollen, daß die Türkei sich einmischt oder von der PKK (Arbeiterpartei Kurdistans)«, sagte Hertling dem privaten Fernsehsender NTV.

    Von Karin Leukefeld

    Würde da nicht soviel gelogen und die Tatsachen verdreht würde ich dazu garnichts mehr schreiben und auch keine Fremdeinträge hier einstellen, aber so bleibt einen nichts übrig als immer wieder an diesen Konflikt zu erinnern und eben andere Sichtweisen bzw. Erkenntnisse dazu weiter zu geben, was hiermit geschehen ist.

    Quelle:

    http://www.jungewelt.de/2013/03-19/016.php

  • Ergänzung zum Bankraub in Zypern.......

    .....denn als was anderes als einen Raub des Geldes der Einheimischen Bevölkerung sowie aller Anleger und Ausländer die dort arbeiten oder wohnen kann man es ja nicht bezeichnen und schon ein geschickter Schachzug die Bankautomaten zu leeren bzw. zu sperren.

    Gefährlich was dort läuft und auch ein Eigentor das man sich schießt und nur ein weiterer Sargnagel für die Beerdigung des Euro und eines Europa, das seine Bürger entmündigt und wo ReGIERungen allenfalls noch Marionetten der Finanzmafia sind und natürlich jederzeit ersetzt werden können, wem kann es da noch verwundern das gerade die Menschen in den Südländern aufgebracht sind und Deutschland(BRD)-die ReGIERung als Gegner und Unterdrücker ansehen, ich kann sie verstehen und sie liegen da garnicht so sehr daneben, denn die deutsche Regierung handelt eh nur im Sinne der eigenen Banken und Konzerne und für Profit geht man bekanntlich über Leichen, hier und auch anderswo und dies ohne Rücksicht auf Verluste.....

    Das Beispiel Zyperns sollte uns zu denken geben und ganz gleich wie das weitergeht, man sollte nie vergessen was sich da eine Minderheit gegen die Mehrheit heraus nimmt und was ihnen Gesetze und Regeln wirklich wert sind, die Bekämpfen lieber alle das eigene Volk anstatt gierige Banker und schmierige Zocker, vergesst das nicht und Freeman hat dazu auch noch passende Worte.....

    siehe hier:

    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2013/03/die-zypern-enteignung-ist-das-ende-der.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed:+SchallUndRauch+%28Schall+und+Rauch%29

  • Minijobs

    ......nun ja, zu der Erkenntnis des Autors braucht es sicher keine Studie denn es liegt am System und es hat System......

    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/minijobs-gefangen-bei-euro-1.1626972

    und das immer mehr in einen Minijob gefangen sind das betrifft ja nun keineswegs nur Frauen auch wenn diese sicher einen Großteil der Minijobber stellen und das es für die Biografie sprich dem Lebenslauf und die Rente wohl nicht gut ist liegt ja wohl auf der Hand, für viele ist ein Minijob überhaupt die einzige Chance sich über Wasser zu halten und zeigt wie krank unser System eigentlich ist, mit Menschenwürde und gerechter Entlohnung, Chancen auf ein Leben in Würde und Selbstbestimmung hat das alles nichts mehr zu tun.......eher mit Friss oder Stirb,Erniedrigung,Ausbeutung und Abhängigkeit statt Freiheit des einzelnen und durch Konkurrenz mit China etc. wird dieses Segment nur noch weiter ausgebaut zum Nachteil des heimischen Binnenmarktes und der eigenen Bevölkerung, tja Leben und Leben lassen, einen Spruch den ich wirklich nichts aber auch garnichts mehr abgewinnen kann.

    Aber ist schon klar, stattdessen hören wir doch jeden Tag wie gut es uns doch geht, tja wem meinen die nur mit UNS und es ist doch keineswegs nur eine Frage des Geldes, wo bleibt denn da die Teilhabe an der Gesellschaft, die Absicherung für das Alter, die Erfüllung von Wünschen und Träumen,Familie,Kinderwunsch usw.......,wo bleiben die Versprechen der Politiker und Parteien nach gerechter Arbeit und Entlohnung, Kampf gegen Lohndumping und Abschaffung der Arbeitslosigkeit, alles nur Worthülsen und das schön im Einklang mit den Konzernen und einer Wirtschaft die von all den Geringverdienern am meisten profitiert.....

  • "Alternative für Deutschland"

    ...von der habe ich gestern das erste mal gehört und soeben mal in deren Parteiprogramm geschaut, nun ja ist in jedenfall schon mal etwas neues und eben auch "Euro kritisch" und es gibt vieles was man durchaus kritisch sehen sollte und müsste, genau das vermisse ich bei all den etablierten Parteien von daher werde ich diese Alternative mal im Auge behalten.

    hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Parteiprogramm......

    Wir fordern eine geordnete Auflösung des Euro-Währungsgebietes. Deutschland braucht den Euro nicht. Anderen Ländern schadet der Euro.
    Wir fordern die Wiedereinführung nationaler Währungen oder die Schaffung kleinerer und stabilerer Währungsverbünde. Die Wiedereinführung der DM darf kein Tabu sein.
    Wir fordern eine Änderung der Europäischen Verträge, um jedem Staat ein Ausscheiden aus dem Euro zu ermöglichen. Jedes Volk muss demokratisch über seine Währung entscheiden dürfen.
    Wir fordern, dass Deutschland dieses Austrittsrecht aus dem Euro erzwingt, indem es weitere Hilfskredite des ESM mit seinem Veto blockiert.
    Wir fordern, dass die Kosten der sogenannten Rettungspolitik nicht vom Steuerzahler getragen werden. Banken, Hedge-Fonds und private Großanleger sind die Nutznießer dieser Politik. Sie müssen zuerst dafür geradestehen.
    Wir fordern, dass hoffnungslos überschuldete Staaten wie Griechenland durch einen Schuldenschnitt entschuldet werden. Banken müssen ihre Verluste selbst tragen oder zu Lasten ihrer privaten Großgläubiger stabilisiert werden.
    Wir fordern ein sofortiges Verbot des Ankaufs von Schrottpapieren durch die Europäische Zentralbank. Inflation darf nicht die Ersparnisse der Bürger aufzehren.

    Europapolitik

    Wir fordern ein Europa souveräner Staaten mit einem gemeinsamen Binnenmarkt. Wir wollen in Freundschaft und guter Nachbarschaft zusammenleben.
    Wir fordern, das Budgetrecht den nationalen Parlamenten zu belassen. Eine Transferunion oder gar einen zentralisierten Europastaat lehnen wir entschieden ab.
    Wir fordern, Gesetzgebungskompetenzen zurück zu den nationalen Parlamenten zu verlagern. Über Glühbirnen und Gurkenkrümmungen kann der Bundestag alleine entscheiden.
    Wir fordern eine Reform der EU, um die Brüsseler Bürokratie abzubauen und Transparenz und Bürgernähe zu fördern.
    Wir fordern, die Bezüge der Brüsseler Beamten auf Normalmaß zurückzuführen. Es ist schändlich, dass Tausende Brüsseler Beamte mehr verdienen als die Bundeskanzlerin.
    Das europäische Parlament hat bei der Kontrolle Brüssels versagt. Wir unterstützen nachdrücklich die Positionen David Camerons, die EU durch mehr Wettbewerb und Eigenverantwortung zu verschlanken.

    weiter hier:

    http://www.alternativefuer.de/programm.html

  • Zypern-Zwangsabgabe für Bankkunden!

    .......von der EU gefordert und durch das Parlament gepeitscht, ebenso wie es bei allen anderen Ländern bisher geschehen ist die auf diese "Rettungspakete" angewiesen sind, nur eben im Fall von Zypern ist das schon besonders dreist........wer wird denn da wohl wieder einmal gerettet(Banken).....

    ...nur eines ist gewiss, es sind mal wieder nur die kleinen die zur Kasse gebeten werden und Finanzmafia und Spekulanten lachen sich eins, nee da fällt einen echt nichts mehr ein.....,wann zeigt sich endlich mal ein Politiker(eine Regierung) mit Rückgrat um wirklich im Sinne des eigenen Volkes zu handeln anstatt das Volk in Geiselhaft für Banken und den Euro zu nehmen und natürlich auch unter den Vorwand eines einigen Europa, schon eine schöne Einigkeit die einen da aufgezwungen wird.......

    Ich finde, das was in Zypern abläuft schon mehr als nur frech, es ist eher schon Erpressung und Krieg gegen die eigenen Bürger,Verletzung der Souveränität dieses Landes von Außen und wofür das alles?

    http://www.tagesschau.de/wirtschaft/zypern328.html

  • Waffen für Syrien

    http://www.welt.de/politik/ausland/article114455732/Das-Fenster-fuer-politische-Loesungen-ist-geschlossen.html

    .....tja wenigstens lassen jetzt so einige ihre Masken fallen auch wenn das natürlich kein Grund zur Freude ist, als wenn man diesen "Rebellen" nicht schon längst mit Waffen und Geld unter die Arme greift und wer ist wohl für den "Bürgerkrieg" und die Massaker in Syrien verantwortlich.........sicher nur der böse Assad der partout nicht sein Amt und seinen Platz räumen will, tja mit Gaddafi hatte man es da doch wesentlich einfacher klare Verhältnisse zu schaffen und der Welt eine weitere Lüge auftischen zu können und Tote können weder reden noch sich wehren und wer hier die Geschichte schreibt das wissen wir doch alle ganz genau, wer ein Diktator oder Mörder ist bzw. zu diesen gemacht wird das wissen wir doch auch, naja oder wir sollten es jedenfalls wissen, wer nicht mit den USA,Israel oder der NATO kooperiert bzw. sich ihnen unterwirft kann also nur ein Feind sein, was für eine Logik aber genau nach dieser geht man vor und das alles mit den Segen der UN, nie war es leichter sich zum Herrscher über Leben und Tod aufzuschwingen, Recht zu beugen und Unrecht als Recht zu verkaufen........

    Ich bin auch gegen Krieg, Massaker,Morde und gegen eine Einmischung in Angelegenheiten von Souveränen Staaten, was da in Syrien abgeht ist eine Einmischung von außen und wurde gezielt ins Land getragen und damit wurde die Chance auf Frieden und eine Lösung von Problemen im Sinne des syrischen Volkes von Anfang an verspielt und bewusst auf Mord und Totschlag gesetzt und egal wo die Waffen herkommen, sie dienen zum Töten und wie könnte man damit wohl eine friedliche Lösung erzielen können oder wollen, unsere Medien und auch unsere Politiker verdrehen nur zu gern die Tatsachen was sie ja auch bestens gewohnt sind und täglich im eigenen Land zelebrieren........

  • Interview mit Italiens Protestpolitiker Grillo

    ....der Mann ist gut für einen "Clown" und ich denke er hat die Probleme seines Landes und das Wesen der Demokratie schön umrissen daran kann sich ein Herr Steinbrück ein Beispiel nehmen, ich wünschte mir, wir hätten hier auch mehrere Politiker, Abgeordnete,Experten und was auch immer vom Schlage eines Beppe Grillos.........

    Zitat,

    Wir dürfen uns nicht länger von der Staatsverschuldung versklaven lassen. Wir sind mit einer gemeinsamen Währung in absolut unterschiedliche Märkte eingetreten, vielleicht liegt hier der Hund begraben. Jetzt brauchen wir einen Plan B für den Euro, der eine Kosten- und Leistungsrechnung für die nächsten fünf Jahre aufstellt. Wir informieren und diskutieren darüber. Dann gibt es einen Volksentscheid, bei dem die Bürger für oder gegen einen Euro-Austritt stimmen. Es geht nicht um Grillo, Bersani oder Berlusconi. Das italienische Volk entscheidet. Das ist Demokratie.

    das ganze hier:

    http://www.tagesschau.de/ausland/grillo-interview100.html

  • EU-Parlament stimmt gegen allgemeines Porno-Verbot

    ....naja, auf den Text(Beitrag) möchte ich garnicht weiter eingehen da auch das verschenkte Zeit wäre, nur frage ich mich echt was mache für Probleme haben müssen..........ganz zu Schweigen davon das dieses "EU-Parlament" nun auch nicht allmächtig ist, noch nicht!

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/EU-Parlament-stimmt-gegen-allgemeines-Porno-Verbot-1821442.html

  • Die kommt ganz gewiss...........

    http://www.tagesschau.de/inland/agenda-debatte100.html

    ...ob nun mit Zutun(Gelaber) von Schröder oder nicht, seine Genossen,Grüne,CDU,CSU,FDP werden es schon richten und nehmen diesen Spielball sicher gerne auf, das sind all jene die auch die Agenda 2010 gut und so gelungen halten, naja letztere mussten sich ja so nicht selbst die Finger schmutzig machen und ihre Wähler(Klientel) verraten....sei es drum, diese ganze Scheiße ist eh nur im Sinne der Wirtschaft, der Konzerne,Arbeitgeber und deren Fürsprecher(Hundt und Co.) und SPD/Grüne und Schröder das bedeutet nur weiteren Verfall, naja bei den Grünen natürlich eher weniger, da sie auf einer ganz anderen Welle und Schiene reiten und dem Volk munter weiter Sand in die Augen streuen, aber das konnten sie ja schon immer nur jetzt funktioniert es halt jetzt etwas perfekter......

    Nun ja, hier werden derzeit eh soviele sinnlose "Debatten" geführt das es auf eine mehr oder weniger auch nicht ankommt, nur die SPD stellt sich mit jeden weiteren Agenda-Gelaber, mit Schröder-Unterstützung und einen unglaubwürdigen Kanzlerkandidat nur noch weiter ins Abseits und alle anderen Parteien mit Ausnahme der Linken können und werden davon nur profitieren auch wenn sie alle selbst(mit Ausnahme der Linken) nur im Sinne der Wirtschaft sprechen und handeln, wir sind nicht deren Volk, wir sind nicht deren Deutschland, wir sind allenfalls Stimmvieh und willige und billige Sklaven..........mit wenigen Ausnahmen.

    Tja, eigentlich habe ich nichts weiter zu sagen, das wäre Zeitverschwendung!

    Bis dann also.

  • Rudi Dutschke: Gegen den Rest der Welt

    Er war der Rockstar unter den Studentendemonstranten der 68er Bewegung. Die Mädchen himmelten Rudi Dutschke an, die Jungs lauschten gebannt seinen Reden und die Gesellschaft machte sich allmählich grosse Sorgen, dass der Marxist die gesamte Westjugend mit seinen linken Ideen verdirbt. Heute würde Rudi Dutschke 73 Jahre alt, wäre er nicht 1979 gestorben.

    ...auch er wird nicht vergessen werden und auch er ist viel zu früh gestorben und ich denke wenn es sehen würde was heute hier so abgeht würde er sich im Grabe umdrehen.

    Ruhe in Frieden!

    http://www.seite3.ch/Rudi+Dutschke+Gegen+den+Rest+der+Welt+/430892/detail.html

  • "Deutschland ging es nie so gut wie heute"..........

    ....nun ja, das ist nicht meine Überschrift und das sind auch nicht meine Worte.......

    http://www.tagesschau.de/inland/armutsbericht138.html

    .......aber wenn ich schon wieder solche Phrasen und solch ein Gelaber höre da geht mir echt das Messer in der Tasche auf, von welchen Deutschland und von welchen Deutschen labert denn dieser Dummbeutel einschließlich dieser ganzen Vollpfosten eigentlich und schon klar, da es uns allen so gut geht kann man auch keinen ungeschönten "Armutsbericht" unters Volk werfen und was sind die Armen hier zu lande schon ohne Lobby, eine große Minderheit verdrängt, abgehakt und gegeneinander ausgespielt, betrogen um Freiheit, Kanonenfutter und Sklaven der Wirtschaft,Abgeschriebene und Wahlkampfmittel/Zweck der Parteien,Hetzobjekte und Feindbilder der Medien und der Propaganda und vieles mehr......,es sind Millionen und wo ist deren Recht auf Selbstverwirklichung, Leben und eine Zukunft die es Wert wäre auch als Zukunft gesehen zu werden, der Niedriglohnsektor,prekäre Löhne,Leiharbeit,Tafeln,Obdachlosigkeit,Ghettos usw. sprechen ihre eigene Sprache und Tendenz steigend, tja ist schon klar, nie ging es uns besser als heute wo Armut und Reichtum für jeden Sichtbar sind.

  • RIP-EL Comandante!

    .....wie wir ja gestern alle erfahren konnten ist Hugo Chavez nun seinen Krebsleiden erlegen und damit verbunden ist ein Präsident des Volkes und der Herzen auf seinen letzten Trail ohne Wiederkehr und dennoch wird er von seinen Volk und seinen Mitstreitern nicht vergessen werden und ich wünsche dem Volk von Venezuela das es seinen Kurs weiter bestreitet, seine Freiheit wahren möge und das Vermächtnis von Hugo Chavez erfüllen mag.

    Mein Mitgefühl gilt allen Hinterbliebenen und dem Volk von Venezuela, ihr habt ein Staatsoberhaupt und ein Kämpfer des Volkes und des Rechtes verloren, einen Präsident der auch noch wusste das es das Volk gibt und einen Präsident der einen Kampf im Sinne des eigenen Volkes geführt hat, auch wenn dies ein schwerer Kampf war und sicher nicht alles gelungen ist und noch viel zu tun sein wird, geht euren Weg, denkt an die Menschen.

    Venceremos!

    Hier noch ein paar Stationen aus seinen Leben:

    http://amerika21.de/fotos/80246/leben-bildern

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