“Der Stressreport 2012 offenbart Handlungsdruck: Die Anti-Stress-Verordnung der IG Metall liegt schon seit über einem halben Jahr auf dem Tisch. Bisher hat die Ministerin nichts gemacht. Von der Leyens Untätigkeit lässt die Beschäftigten mit ihrem Stress alleine”, kommentiert Jutta Krellmann, Sprecherin für Arbeit und Mitbestimmung der Fraktion DIE LINKE, die Ergebnisse des “Stressreport Deutschland 2012″.

Jutta Krellmann weiter:

“Der Report zieht eine erschreckende Bilanz für die Beschäftigten in Deutschland: Für knapp die Hälfte aller Erwerbstätigen (43 Prozent) hat der Stress am Arbeitsplatz in den letzten zwei Jahren zugenommen, gut jeder zweite Beschäftigte (52 Prozent) arbeitet unter starkem Termin- und Leistungsdruck.

DIE LINKE fordert zudem einen ‘Stresstest’ für Ursula von der Leyens Arbeitsmarktpolitik. Leiharbeit, Werkverträge, Befristung und Niedriglohn – das sind chronische Stressfaktoren. Für DIE LINKE sind gute Arbeitsbedingungen die beste Vorsorge vor Stress am Arbeitsplatz.”

Quelle: Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, Pressestelle

Naja die Überschrift könnte auch anders lauten aber was bedeuten schon Überschriften in diesen Zeiten wenn niemand ernsthaft daran geht die Ursachen des Stresses zu bekämpfen, wieder mal nur viel Gerede und viel bla,bla und das Problem sind wir alle selbst........

Quelle:

http://www.sozialticker.com/von-der-leyens-politik-macht-stress_20130130.html