Die Euro-Krise ist auch eine Beschäftigungskrise und die ist lange nicht vorbei. Im Gegenteil, sie droht sich weiter zu verschärfen.
In der Euro-Krise ist viel die Rede von Renditen, Ratings und Rettungsfonds. Das eigentliche Problem gerät dabei leicht aus dem Blick. Millionen Menschen in Spanien, Italien, Portugal, aber auch in Schweden, der Tschechischen Republik und Irland zahlen für die Krise mit dem Verlust ihres Arbeitsplatzes und damit dem Verlust an sozialer Sicherheit, an Wohlstand und Lebensqualität. Sie können Mario Draghi, dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank, kaum folgen, wenn der erklärt, das Schlimmste sei überstanden.
Die Euro-Krise ist auch eine Beschäftigungskrise und die ist lange nicht vorbei. Im Gegenteil, sie droht sich weiter zu verschärfen. Dramatische Ausmaße hat die Jugendarbeitslosigkeit angenommen. Eine ganze Generation erlebt gleich zu Beginn des eigentlichen Berufslebens, dass sie nicht gebraucht wird. Selbst wer in Spanien oder Irland nach Ausbildung oder Studium einen Job ergattert, kann davon meist nicht leben.
Erstmal sollte man vom Begriff "Eurokrise" Abstand nehmen, wir haben keine Euro-Krise und die Wirtschaftskrise wird ja lediglich durch "Spardiktate" in Europa verschärft, durch Ratingagenturen und all diesen "Experten" die da mit aufspringen.
Was wir hier haben ist ein Raubzug der Finanzmafia gegen einzelne Staaten, Umverteilung von unten nach oben, Verlust von Arbeitsplätzen,Kürzung des Sozialwesens und der Renten und Politiker die alle ferngesteuert erscheinen.
Es herrscht Krieg gegen die Bürger nur keiner scheint das wirklich zu merken.
Quelle und weitere Themen hier:
http://www.nachdenkseiten.de/?p=13062#h04