szmmctag

Archiv der Einträge: 03 Maerz, 2012
  • Diese Schwätzer fordern Dankbarkeit von den Griechen-gehts noch!

    .......die Original Überschrift habe ich mir einfach mal erspart ebenso wie diese Gülle hier zu verteilen, die kleine FDP die fast drei Prozent fordern also wieder einmal, naja die haben das bestimmt von Schröder mit seinen "Fördern und Fordern", läuft halt nur nicht so wie es müsste und die FDP hat da mal wieder mal was nicht verstanden.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article13901499/FDP-General-fordert-Dankbarkeit-von-den-Griechen.html

    Wie können diese Dummbeutel von den Griechen Dankbarkeit fordern wo doch der kleine Mann/Frau die ganze Last der Kürzungen (Spardiktat) zu tragen hat, diese Dummbeutel wissen ganz genau das beim griechischen Bürger nicht ein Cent dieser Milliardenpakete ankommt, man "rettet" lediglich die Banken und die haben ihre Investitionen schon längst im Sack, was da gerade läuft ist ein Auspressen und Demütigung des griechischen Volkes und nichts anderes und daran haben alle Mitschuld die im Bundestag für das nächste 130 Milliardenpaket gestimmt haben, also die FDP sollte lieber Schweigen und keine großen Töne spucken und sie sollten auch froh sein das unsere einheimischen Schlafschafe garnicht wissen was da in Wirklichkeit läuft und das sie bald selbst geschert werden........

    Unsere Politiker sind es doch die die Stimmung ständig anheizen und die dem deutschen Volk beträchtlichen Schaden zufügen, sie würgen die Griechen und verkaufen ganz nebenbei das eigene Volk und die Hoheitsrechte sofern man davon überhaupt noch sprechen kann an Brüssel.
    Das Problem ist, über Griechenland wird uns allen nicht die Wahrheit gesagt und hier denken viele was geht mich das an, leider!

    hier könnt ihr noch etwas zum Thema Griechenland lesen,

    http://biertafel.blog.de/2012/03/03/griechenland-helfen-13009595/

    http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/stimmt-es-dass-duerfen-die-griechen-ihre-banken-nicht-verstaatlichen/6279468.html

    Ich war immer dafür den Griechen zu helfen, jedoch meinte ich damit die Bürger und keine Banken.

  • Banken haben zuviel Geld

    Europas Geldhäuser haben offenbar zuviel Geld. 777 Milliarden Euro bunkern die Institute inzwischen »über Nacht« bei der Europäischen Zentralbank (EZB). Diese sogenannte Angstkasse ist damit so prall gefüllt, wie nie zuvor, wie das Onlineportal der Zeitung Die Welt am Freitag mit Bezug auf veröffentlichte Zahlen der EZB berichtete.

    Es scheint absurd, ist aber Realität: 800 Geldhäuser hatten am Donnerstag von der EZB Kredite in Höhe von knapp 530 Milliarden Euro zu extrem günstigen Konditionen erhalten. Bei der ersten Geldverteilung dieser Art hatten die Banken im Dezember rund 490 Milliarden Euro aufgenommen. Doch offenbar wissen sie nichts Rechtes damit anzufangen, sondern schicken einen Großteil gleich wieder an die Notenbank zurück.

    Laut Welt online müssen sie dort das Geld jeweils abends bis kurz nach 18 Uhr einzahlen. Am folgenden Morgen bekommen sie es zum Handelsstart wieder. Ein Geschäft ist das nicht, denn obwohl sie für die Kredite nur Zinsen in Höhe von einem Prozent im Jahr zahlen müssen, erhalten sie für die »Angsteinlagen« nur 0,25 Prozent. Üblicherweise leihen sich die Banken das Geld gegenseitig. Das bringt höhere Zinsen und vermittelt Außenstehenden wenigstens den Anschein von professionellem Handeln. Doch das gegenseitige Mißtrauen unter den Finanzinstituten hat diese Art von Geldtransaktionen fast völlig zum Erliegen gebracht.

    Ihren ursprünglichen Geschäftszweck – der Wirtschaft und den Privatkonsumenten Geld zu leihen – erfüllen die Banken damit auch nicht so recht. Dabei hatte Mario Draghi, der neue Zauberkünstler an der EZB-Spitze, dies als Hauptargument für die Riesenkreditvergabe des Gelddruckinstituts genannt. Das mußte der Zentralbankpräsident Anfang Februar sogar einräumen. Einzig die mit den Monsterkrediten mögliche indirekte Finanzierung der klammen Euro-Staaten durch die EZB funktionierte anscheinend einigermaßen. Italienische und spanische Staatsanleihen konnten dank künstlich erzeugter Nachfrage durch das EZB-Geld mit den Banken als deren Agenten die Zinsen für die Bonds auf rund fünf Prozent vermindern. Der Zentralbank sind derartige Geschäfte zwar verboten, aber mit den Geschäftsbanken als Dealer dazwischen ist ein solches Vorgehen anscheinend rechtlich nicht zu beanstanden.

    Anderswo kommen derartige Tricksereien nicht gut an. So warf Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff den wohlhabenden Industrienationen vor, mit günstigen Krediten und niedrigen Zinsraten einen »Währungskrieg« zu führen, wie Welt online weiter berichtete. Als Reaktion auf die globale Finanzkrise werde die Welt mit einem »Tsunami« billigen Gelds überschwemmt, wird sie vom Internetportal zitiert.

    Rousseff, die eines der am stärksten wachsenden Schwellenländer regiert, sieht in diesen Krediten ein Instrument von EU und USA (deren Zentralbank Fed einen noch ungehemmteren Kurs der Geldvermehrung per Notenpresse fährt als die Europäer), beispielsweise die Exporte billiger zu machen. Darunter leide der brasilianische Markt mit seiner starken Währung. Die Präsidentin zeigte sich entschlossen, die brasilianische Industrie zu verteidigen und sich dafür einzusetzen, daß die reichen Länder nicht mit ihren Methoden die Wirtschaft der Schwellenländer »ausschlachten«. Der Kurs des Real stieg im Vergleich zum US-Dollar seit Jahresbeginn bereits um rund acht Prozent.

    Immerhin: Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, sie habe Verständnis für die Sorgen Brasiliens. Die deutsche Regierungschefin hat am Montag in Hannover einen Termin mit der Brasilianerin.
    (jW)

    Quelle:

    http://www.jungewelt.de/2012/03-03/021.php

  • Kraft!

    von mahnred

    Wenn ich sehe
    und nicht mehr verstehe
    wie viel Kraft
    hier so ver-pufft
    und
    wie un-bequem
    sie doch trotz alledem
    nach Sinn-Er-Füllung
    weiter-ruft
    und sie es dann
    irgendwann
    nicht einmal mehr schafft
    daß man ihren Zorn
    auch nur
    -selber stille werdend-
    staunend mal begafft
    ...
    Sie macht
    sich selbst dabei
    doch so oft
    völlig unverhofft
    von ihren eigenen Kräften frei
    geht ohne Eigen-Nutz und Schutz
    durch Ver-Achtungs-Schlamm und Schmutz
    und gibt sich doch
    von Zeit zu Zeit
    immer wieder noch
    einem Lächerlich-gemachten-Werden preis
    weil sie ja weiß
    daß es ihr gar nichts nützt
    wenn sie ihr An-Sehen
    nur behütet und beschützt
    oder fremde Ängste schürt
    was ihre Eigen-Art
    weder stärkt
    noch weitergehend
    irgendwie berührt

    Ihr Wesen ruft nach Gebrauch
    wie alle anderen Gaben auch

    Wenn ich mir das hier
    an-sehe
    weiß ich
    daß ich diese Welt
    so
    nicht mehr verstehe

    und auch nicht verstehen will
    denn dieser UN-Sinn macht Ver-Ständnis grell und schrill
    ohne das "Dahinter" zu betrachten
    und will Anders-DenkerInnen nur verachten.

    Diese Worte haben mich zu folgenden Eintrag erreicht und wer diesen samt Kommentaren liest dürfte diese verstehen.

    Danke Mahnred!

    http://teja552.blog.de/2012/02/29/ludwig-tiefsten-heraus-geschrieben-heraus-geschrien-heraus-gekotzt-12953151/comment_ID/17436067/rtc/1/#c17436067

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