szmmctag

Archiv der Einträge: 21 September, 2011
  • Linux-Community fürchtet Windows-"Verdongelung"

    Windows 8 bringt unter anderem die neue Funktion Secure Boot, die auf PC-Mainboards und Notebooks mit den jüngsten UEFI-Versionen ab 2.3.1 den Start unsignierter Bootloader blockiert. Ist Secure Boot aktiv, lässt sich also auch kein Linux starten, sofern es nicht die nötigen Signaturen mitbringt und vom Besitzer oder Administrator des jeweiligen Computers explizit für das Gerät erlaubt wurde.

    Das ist gerade die Intention von Secure Boot: Das System soll vor Zugriffen mit anderen Betriebssystemen geschützt werden, damit also nicht etwa ein Dieb Daten ausspäht, indem er einen gestohlenen PC beispielsweise von einem USB-Stick bootet. Zudem soll Secure Boot auch Manipulationen am Code des Betriebssystems erkennen, um Infektion mit Schadsoftware zu enttarnen. Secure Boot verlangt, dass sämtliche Firmware und Software, die für den Boot-Prozess nötig ist – also außer Bootloadern etwa auch UEFI-Treiber für Onboard-Komponenten und Erweiterungskarten – Signaturen vertrauenswürdiger Certificate Auhthorities (Trusted CAs) trägt.

    weiter hier:

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Linux-Community-fuerchtet-Windows-Verdongelung-1347168.html

  • Kabinettsbeschluss:345 Millionen mehr für Zahnärzte

    Mehr Geld für die deutschen Zahnärzte: Das Bundeskabinett hat die erste Änderung der Gebührenordnung seit 1998 beschlossen. Stimmt der Bundesrat zu, wird die Krone für gesetzlich Versicherte bis zu 74 Euro teurer.

    Naja ist schon klar wenn der Bürger vom Aufschwung profitiert(Ironie) dann sollen auch die Zahnärzte davon profitieren und nicht vergessen immer glücklich sein und lachen auch wenn es noch weh tut............

    weiter hier:

    https://www.faz.net/artikel/C30770/kabinettsbeschluss-345-millionen-mehr-fuer-zahnaerzte-30690354.html

  • Sagt "NEIN" zur Rettung der Banken.......

    Von Mike Whitney | Infor­ma­tion Clea­ring House | Über­set­zung Wolf­gang Jung | Luft­post | — Der US-​Journalist Mike Whitney emp­fiehlt den Abge­ord­neten des Deut­schen Bun­des­tages, den erwei­terten Euro-​Rettungsschirm abzu­lehnen, weil sie sich durch ihre Zustim­mung selbst ent­machten und den Weg für eine Dik­tatur euro­päi­scher Groß­banker frei machen würden.

    Der Bun­destag hat noch die Chance, Angela Mer­kels Plan zu stoppen; sie will in Schwie­rig­keiten gera­tene euro­päi­sche Banken, die sich mit dem Ankauf pro­ble­ma­ti­scher Staats­an­leihen ver­zockt haben, mit Hun­derten von Mil­li­arden Euros retten.

    ....tja das sollten wir wirklich denn das der Bundestag dagegen sein wird ist wohl kaum zu erwarten, der Bürger sollte sich lautstark bemerkbar machen wenn es schon weder die Opposition noch die Presse tut, ich bin gegen eine Rettung der Banken und auch gegen eine Rettung des Euro denn beides ist nichts weiter als eine Knechtung ganzer Völker, der Abbau der Sozialstrukturen und der Ausverkauf ganzer Länder über die mittlerweile schon Ratingagenturen bestimmen.........man kann einen Krieg auch ohne Waffen führen und ich denke wir befinden uns gerade im Krieg.

    Wacht endlich auf und wehrt euch und vor allen denkt doch mal endlich nach.........

    weiter hier:

    http://www.meinpolitikblog.de/sagt-nein-zur-rettung-der-banken-mit-geld-aus-dem-erweiterten-euro-rettungsschirm

  • Altersarmut und Glück für fast alle.........

    von
    Jochen Hoff

    Schon in der Regierungszeit von Helmut Kohl, vor allem aber seit den Regierungen Schröder/Fischer, Merkel/Steinmeier, Merkel/Westerwelle und Merkel/Rösler hat sich in Deutschland ein fataler Irrtum breitgemacht. Alle diese Regierungen setzten darauf das Großkapital zu stärken und die Arbeitnehmerschaft zu schwächen. Während die Reichsten Steuerentlastungen in Milliardenhöhe bekamen, wurden die Menschen die den Reichtum Deutschlands durch ihre Arbeit erwirtschaften mit immer höheren Steuern und Abgaben belastet und dank schwacher Gewerkschaften zusätzlich die Löhne auch noch real gesenkt.

    .......tja da kann man doch getrost glücklich in die Zukunft schauen/Ironie aus, naja das viel mir gerade mal so ein nach dem Aufmacher im gestrigen "ZDF-Heute Journal".......naja hier ist der Link zur Studie da könnt ihr ja mal selbst nachlesen, bei soviel Glück weiß ich garnicht was ich da noch schreiben soll.........

    http://de.nachrichten.yahoo.com/das-gl%C3%BCck-wohnt-im-norden-141218152.html

    weiter hier:

    http://www.duckhome.de/tb/archives/9512-Altersarmut-fuer-fast-alle.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Duckhome+%28Duckhome%29

  • Aufstand im Jemen:Granaten schlagen auf Protestplatz ein

    Die Gewalt im Jemen eskaliert: Die Truppen des Präsidenten schossen mit Mörsergranaten auf Demonstranten. Nach Schätzungen starben mindestens neun Menschen.


    Sie fliehen vor Salihs Truppen: Demonstranten in Sanaa, Jemen. Bild: reuters

    ....tja wer berichtet schon über den Jemen, da sterben zwar auch jeden Tag Menschen aber das ist wohl für die westliche Welt nur ein Nebenschauplatz, tja liegt das etwa daran das im Jemen nichts zu holen ist........., ich denke mal ja!

    weiter hier:

    https://www.taz.de/Aufstand-im-Jemen-/!78493/

  • Liam Gallagher – Happy fucking Birthday

    Was haben Moritz Leuenberger, Leonard Cohen, Stephen King, Mika Kaurismäki, Vico Torriani, Ethan Coen, Luke Wilson, Nicole Richie und Liam Gallagher gemeinsam? Sie alle haben heute Geburtstag. Am meisten feiern wird ihn wohl Liam Gallagher, der heute 39 Jahre alt wird. Er hat alles erreicht und alles zerstört, was ein englischer Rockstar erreichen und zerstören kann.

    naja ob er nun seinen Geburtstag feiern wird oder nicht ist seine Sache, er hat Geburtstag und dazu alles gute, happy birthday!

    weiter hier:

    http://www.seite3.ch/Liam+Gallagher+Happy+fucking+Birthday/456567/detail.html

  • Breitseite gegen Euro

    Eskalation der Euro-Krise: Die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) hat Italiens Kreditwürdigkeit am späten Montag abend herabgestuft. Nach deren Auffassung ist auch die Zukunft der drittgrößten Volkswirtschaft in der Euro-Zone alles andere als rosig – der wirtschaftliche Ausblick wird als »negativ« bewertet. Damit kommen auf das Land nicht nur höhere Zinskosten bei der Refinanzierung seiner extremen Schulden zu. Auch das prognostizierte Miniwachstum des italienischen Bruttoinlandsprodukts (BIP) ist damit gefährdet, weil die bereits beschlossenen (54 Milliarden Euro) und womöglich bald verschärften Ausgabenkürzungen die Konjunktur abwürgen dürften.

    In Rom zeigte sich die Regierung überrascht. Ministerpräsident Silvio Berlusconi reagierte in gewohnter Weise und vermutete, daß die Entscheidung von politischen Erwägungen beeinflußt sei. Die Ratingagentur S&P solle die Realität betrachten und sich weniger auf Zeitungsberichte stützen. Die Herabstufung sei völlig unbegründet, sein Kabinett habe seine Hausaufgaben gemacht.

    Unterstützung bekam Berlusconi aus Brüssel. Italien kann nach Einschätzung der EU-Kommission seine hohen Staatsschulden (von rund 120 Prozent des BIP) mit den beschlossenen Reformen abbauen. Die im Juli und September vereinbarten Maßnahmen ermöglichten dem Etat einen Primärüberschuß 2013, sagte ein Sprecher von EU-Währungskommissar Olli Rehn am Dienstag in Brüssel.

    Ob das Ganze nun eine Verschwörung Washingtons und der Wall Street ist oder nicht, Italien wird von S&P derzeit statt wie bisher mit »A+« lediglich mit »A« bewertet. Die Höchstnote »AAA«, wie sie beispielsweise Deutschland oder die Niederlande haben, liegt fünf Stufen höher und befindet sich in unerreichbarer Ferne. Und das Land hat tatsächlich schwer zu schleppen: An der Schuldenlast von rund 1,8 Billionen Euro, einer nur schwach wachsenden Wirtschaft und einer desolaten Regierung. Die amtlich registrierte Arbeitslosenquote liegt bei rund neun Prozent, wie in Spanien sind die Jüngeren besonders betroffen: Fast jeder dritte junge Italiener ist ohne Job.

    Für die europäische Gemeinschaftswährung ist die Herabstufung dennoch ein herber Schlag. Nach wie vor ist nicht klar, wie es mit Griechenland weitergeht. Die Telefonkonferenz zwischen Finanzminister Evangelos Venizelos und Vertretern der »Troika« aus EU, Internationalem Währungsfonds und Europäischer Zentralbank am Montag abend war ohne Ergebnis geblieben. Die Troika will die nächste Tranche von Hilfsmilliarden an Athen erst auszahlen, wenn die vereinbarten »Spar«- und Privatisierungsanstrengungen sichtbar sind. Das scheint offenbar nicht zu gelingen.

    Die Ratingagentur Fitch rechnet inzwischen fest mit einer Insolvenz Griechenlands, wie das Institut am Dienstag in London erklärte. Allerdings geht der kleinere der drei weltweit führenden Bonitätswächter davon aus, daß das Land dennoch weiter im Euro-Verbund bleiben wird.

    Ein weiteres Signal für die Verschärfung der Krise kam vom führenden deutschen Industriekonzern Siemens. Einem Bericht der Financial Times zufolge hat Siemens in den zurückliegenden Tagen eine halbe Milliarde Euro an Einlagen von einer nichtgenannten französischen Bank abgezogen und bei der EZB deponiert. Der Konzern, der eine Banklizenz hat und deshalb die Zentralbank in Anspruch nehmen darf, setzte damit ein deutliches Mißtrauenssignal gegenüber den Geschäftsbanken und dem Finanzsektor Europas. (mit Reuters, AFP)

    Von Klaus Fischer

    Quelle:

    http://www.jungewelt.de/2011/09-21/068.php

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